Mit Erfolg konnte sich Wolfgang Berns (Mittenaar) im Rahmen einer Landesvertreterversammlung der hessischen FDP am 15. März in Hanau, trotz Gegenkandidatur, auf Platz 10 der hessischen Landesliste für die Bundestagswahl am 27. September 2009 durchsetzen.Berns, seit vielen Jahren Mitglied im Vorstand des FDP-Ortsverbandes Herborn, kommentierte seine Wahl mit „...einem Dankeschön an alle, die mich unterstützt haben. Das ist ein spannender Platz. Jetzt kommt es auf die Wähler an!"
Sabine Merkelbach, Vorsitzende des Ortsverbandes kündigte an, dass der Ortsverband den Kandidaten aus den eigenen Reihen rückhaltlos unterstützen werde. „Darin steckt auch ein Stück Anerkennung für unseren Ortsverband, der seit Jahren kontinuierlich gute Arbeit leistet. Das haben unsere Parteifreunde mit der Wahl von Wolfgang Berns aus ganz Hessen honoriert."
Auch inhaltlich waren die Herborner Liberalen in Hanau erfolgreich: Sabine Merkelbach, Tassilo Richter und Wolfgang Berns hatten einen Antrag eingebracht, der sich aus verfassungs- und datenschutzrechtlichen Bedenken gegen die Einführung einer sog. „Section-Control", einer Erfassung des kompletten Kraftverkehres auf einer definierten Messstrecke, aussprach. Dem Antrag schloss sich eine überwältigende Mehrheit der 300 Delegierten an.






Zu einer Klausurtagung im Burger Hof trafen sich diese Woche die Herborner Liberalen, um sich mit Schwerpunktthemen ihrer politischen Arbeit auseinanderzusetzen. Dazu gehörten die Konsolidierung des städtischen Haushalts und der Herborner Bäderbetriebe.
In der letzen Stadtverordnetenversammlung konnte unser Fraktionsmitglied Dr. Wilhelm Sbresny Mehrheiten für einen Antrag zu flächendeckenden Einsparungen in der Verwaltung gewinnen. Leider konnte sich lediglich die CDU-Fraktion aus nicht erkenntlichen Gründen nicht für diesen Antrag aussprechen. Dies bedauern wir sehr, denn es geht hier um einen konstruktiven Vorschlag, wie man die Ausgaben der Stadt Herborn verbessern und Einsparungen vornehmen kann. Das sollte über Parteigrenzen hinaus Ziel aller Stadtverordneten sein, denn es handelt sich hier schlussendlich um das Geld der Bürger, welches verbraucht wird und für das sie als Stadtverordnete Verantwortung tragen.