„Gerade vor dem Hintergrund, dass die Herborner Stadtwerke den Großteil ihrer Gewinne an die Bäderbetriebe abführen, damit die hohen Verluste der Bäder ausgeglichen werden, sehen wir es positiv, dass es z.B. mit der „E WIE EINFACH Strom & Gas GmbH" (www.e-wie-einfach.de) einen Energieversorger gibt, der in Herborn für Strom und Gas dauerhaft niedrigere Bezugpreise als die Stadtwerke anbieten kann. Somit kann der Bürger sich mit einem Anbieterwechsel bewusst auch gegen die Quersubventionierungen der Herborner Stadtwerke entscheiden", bemerkte die FDP-Ortsvorsitzende Sabine Merkelbach. Eine Recherche lohnt sich in jedem Fall.
Nach Vorstellung der Herborner Liberalen sollten die Gewinne der Stadtwerke nicht abgeführt werden, sondern dort verbleiben und zum einem zur Investition in Strukturmaßnahmen, und zum anderen als Möglichkeit genutzt werden, die Strom- und Gaspreise für die Kunden zu senken. „Für das Unternehmen wäre das ein wichtiger Schritt, um sich auf den sich ändernden Energiemarkt einzustellen", so die Herborner FDP-Vorsitzende.
Was die Bäderbetriebe selbst betrifft, haben die Liberalen immer wieder ein Umdenken von den Stadtregierenden eingefordert. Die hohen Kosten der insgesamt 3 Bäder übersteigen die Einnahmen um ein Vielfaches. So ist es für die Herborner FDP schwer nachvollziehbar, warum nicht schon lange entscheidende Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation eingeleitet wurden.





