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Alsbach: Verkehrsfluss und- sicherheit sollen wieder Einzug halten!

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Früher stellte sich die Verkehrssituation in der Herborner Alsbach wie folgt dar:
Die zur Comenius Schule führende Willy-Brandt-Straße, die sehr steil ist, fungierte als Vorfahrtsstraße.
Damit waren eine hohe Verkehrssicherheit sowie ein reibungsloser Ablauf im Verkehr stets gewährleistet.
Die Verkehrsregelung hat sich besonders für einen sicheren Schulweg ausgezahlt!

Seit einigen Monaten besteht nun eine Rechts-vor-Links-Regelung in der Willy-Brandt-Straße. Die damit beabsichtigte Verkehrsberuhigung in der Herborner Alsbach sei aber schon durch die Stilllegung der Verbindungsstraße nach Herborn-Seelbach deutlich spürbar, so einige Anwohner.
Die neue Verkehrsregelung stellt insbesondere für größere Fahrzeuge (wie z.B. Schulbusse) ein höheres Sicherheitsrisiko dar:
Im Winter sind Unfälle vorprogrammiert, da ein reibungsloses Anfahren sowie ein kontrolliertes Bremsen nicht möglich sind.
Um dieses Szenario zu vermeiden, setzt sich die FDP Herborn dafür ein, dass die alte Verkehrsregelung wieder Einzug hält!

 

Kreistag: VLK wählt neuen Kreisvorstand

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Kreistag: VLK wählt neuen Kreisvorstand


Die VLK (Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker) wählte dieser Tage ihren neuen Kreisvorstand. FDP-Gemeindevertreter und Kreistagsmitglied Wolfgang Berns (Mittenaar) löst als neuer Kreisvorsitzender die langjährige Amtsinhaberin und Wetzlarer FDP-Stadträtin Sigrid Kornmann ab. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der Braunfelser Stadtverordnete Joachim Schmidt (FDP) gewählt.

Wolfram Dette, Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar und sowohl VLK-Landes- als auch Bundesvorsitzender begrüßte seine Parteifreunde in der FDP-Geschäftsstelle Wetzlar und leitete die Wahlen zum neuen Kreisvorstand.

Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Hans-Otto Kneip und den Wetzlarer FDP-Stadtverordneten Thomas Schermuly.
Zu Landesdelegierten wurden gewählt: Wolfgang Berns; Dr. Matthias Büger (MdL), Kreistagsmitglied und Vorsitzender der FDP-Stadtverordnetenfraktion Wetzlar; Wolfram Dette und Prof. Dr. Ernst W. Rauterberg (FDP-Stadtverordneter Dillenburg).
Stv. Landesdelegierte sind Sigrid Kornmann; Hans-Otto Kneip; Thomas Schermuly und Joachim Schmidt.

Der neugewählte Vorsitzende bedankte herzlich sich bei seiner Amtsvorgängerin für die geleistete Arbeit und versprach, mit ebenso hohem Engagement deren Arbeit weiter zu führen.
Anschließend informierte Wolfram Dette über den Stand der Beratungen zur neuen Hessischen Gemeindeordnung (HGO) und die zu erwartenden Anpassungen.
 

Kreistag: FDP mahnt realistische Energieziele an

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Kreistag: FDP mahnt realistische Energieziele an


Die Kreiskoalition aus SPD, B`90/Die Grünen und FWG legte in der Kreistagssitzung am 15.8.2011 einen Antrag vor, der den Kreisausschuss dazu auffordert, bis Mitte 2012 ein Handlungskonzept zu erarbeiten, nach dem der Lahn-Dill-Kreis bis 2030 seine benötigte Energie in einem Energienetzwerk zu 100% regenerativ erzeugt. Wolfgang Berns beantragte als FDP-Vertreter die Rücknahme des Antrages in der vorgelegten Form und mahnte realistische Zielsetzungen an. Dann werde die FDP den Antrag mit unterstützen. Mit den Stimmen aller anderen Fraktionen und Kreistagsabgeordneten wurde der Antrag dennoch angenommen.

Der Gesamtstromverbrauch im Lahn-Dill-Kreis betrug in 2010 1.930.564 MWh. Davon wurden im Lahn-Dill-Kreis 4,4% als regenerative Energie erzeugt. Das Aufkommen entsprang u.a. 3100 Photovoltaik- und Solarstromanlagen, 26 Windkraftanlagen, 24 Wasserkraftanlagen, 19 Biomasseanlagen und 4 Klärgasanlagen. (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.).

Aus dem gegenwärtigen Anteil regenerativer Energie ergibt sich, sollten die Absichten der Kreiskoalition ernsthaft weiter verfolgt werden, bis 2030 eine Steigerung auf das 23fache! des gegenwärtigen Anteils - nach welchem Mix auch immer. Oder anders: Bei einer Beschlussfassung in 2012 müssten bis 2030 jedes Jahr rd. 5,3% zugebaut werden um die 100% zu erreichen. Für die jetzt erreichten 4,4% Anteil hat man Jahrzehnte gebraucht, da sind 5,3% Zubau jährlich nicht nur sportlich, sondern einfach unrealistisch.
Die FDP befürchtet bei steigenden Energiepreisen durch die Energiewende eine Gefährdung des Wirtschaftsstandortes Lahn-Dill-Kreis. Der Umsteuerungsprozess in unserer Energieversorgung muss deshalb an die Notwendigkeiten der energieintensiven Wirtschaft angepasst sein. Sonst drohen Arbeitsplatzverluste.

In der Antragsberatung rückten allerdings Sprecher der Kreiskoalition schon von den beantragten 100% ab. Man müsse sich doch Ziele stecken. Die FDP fordert jedoch neben Zielen auch Realismus von den politisch Verantwortlichen ein.
 

FDP Stadtverband wählt neuen Vorstand

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FDP Stadtverband wählt neuen Vorstand

Tassilo Richter ist neuer Vorsitzender des FDP Stadtverbandes Herborn. Einstimmig wählten die Mitglieder der Herborner FDP den 27jährigen Vertriebsleiter in der Medizinbranche zu ihrem neuen Mann an der Stadtverbandsspitze.
Richter, der auch Stadtverordneter in Herborn ist, ist darüber hinaus stv. Kreisvorsitzender der FDP im Lahn-Dill-Kreis und war u.a. Mitglied im Landesvorstand der Jungen Liberalen.

Zum neuen stv. Vorsitzenden wurde ohne Gegenstimme Steffen Ströhmann von den Mitgliedern des FDP Stadtverbandes bestimmt. Steffen Ströhmann ist 33 Jahre alt, von Beruf Glasbläser und im Stadtteil Seelbach zu Hause, wo er auch als Ortsbeirat tätig ist.

Als Schatzmeister wurde Wolfgang Berns wiedergewählt.

Komplettiert wird der neu gewählte Vorstand durch die Beisitzer Klaus Dietrich, Jochen Diederichs, Bruce Jensen, der auch gleichzeitig Internetbeauftragter des Stadtverbandes ist, Matthias Benner und dem Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen, Marcel Becker. Weiteres Vorstandsmitglied ist kraft Amt der Seelbacher Arzt und FDP-Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, Dr. Wilhelm Sbresny. Zu Kassenprüfern wurden Andreas Reuter und Georg Hemmer bestellt.

FDP Herborn Vorstand

Tassilo Richter ließ zuvor als stv. Vorsitzender in seinem Geschäftsbericht für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 die beispiellosen Höhen und Tiefen, der seine Partei in diesem Zeitraum unterworfen war, Revue passieren. Richter erinnerte daran dass es der FDP in 2009 gelungen sei, in einzelnen Herborner Wahlbezirken mehr als 20% Stimmenanteile zu holen, sparte aber auch nicht die erheblichen Mitgliederverluste in 2010 aus.

Das FDP-Ergebnis der Kommunalwahl zeige, dass der Stadtverband die Talsohle überwunden habe, die Mitgliederzahl sei schon wieder leicht im Steigen begriffen und er selbst gehe, zusammen mit dem neuen Vorstand, mit großem Optimismus und Freude an die neue Aufgabe heran.

Teilnehmer

 

 
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